{"id":3872,"date":"2021-05-17T12:38:06","date_gmt":"2021-05-17T11:38:06","guid":{"rendered":"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/?p=3872"},"modified":"2022-12-25T17:36:00","modified_gmt":"2022-12-25T16:36:00","slug":"neue-forschung-zum-verheerenden-mittelmeer-erdbeben-im-jahr-365-n-chr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/2021\/05\/17\/neue-forschung-zum-verheerenden-mittelmeer-erdbeben-im-jahr-365-n-chr\/","title":{"rendered":"Neue Forschung zum verheerenden Mittelmeer-Erdbeben im Jahr 365 n. Chr"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Eine neue Forschung hat die Quelle des bisher st&auml;rksten aufgezeichneten Mittelmeer-Erdbebens im Jahr 365 n. Chr rekonstruiert. Die vorliegende Studie unterstreicht das Risiko starker Erdbeben im &ouml;stlichen Mittelmeerraum. Das Erdbeben am Morgen des 21. Juli 365 n. Chr., dass das &ouml;stliche Mittelmeer ersch&uuml;tterte und als das st&auml;rkste aufgezeichnete Erdbeben im Mittelmeerraum gilt, hatte seinen Ursprung wahrscheinlich in der N&auml;he von Kreta, Griechenland, und wurde von einem <a href=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/enzyklopaedie\/seismologie\/tsunami\/\" target=\"_blank\" title='Tsunamis sind riesige Ozeanwellen, die oft durch Unterwasserbeben ausgel&ouml;st werden. Der Begriff Tsunami entstammt dem Japanischen und hei&szlig;t w&ouml;rtlich &uuml;bersetzt \"Hafenwelle\". Die Bezeichnung&nbsp; wurde durch japanische Fischer gepr&auml;gt, die vom Fischfang zur&uuml;ckkehrten und im Hafen alles verw&uuml;stet vorfanden, obwohl sie auf offener See keine Welle gesehen oder gesp&uuml;rt hatten. Darum nannten sie die mysteri&ouml;sen Wellen Tsu-nami, das hei&szlig;t &bdquo;Welle im Hafen.&ldquo; Ein Tsunami ist eine Abfolge besonders langer Wasserwellen, die sich &uuml;ber sehr gro&szlig;e Entfernungen auszubreiten verm&ouml;gen und als solche eine Verschiebung von Wasser bzw. Meer in Folge einer Verdr&auml;ngung darstellen.&nbsp;Beim Vordringen in Bereiche geringer Wassertiefe wird das Meer gestaucht&hellip;' class=\"encyclopedia\">Tsunami<\/a> gefolgt, der die Mittelmeerk&uuml;sten traf und viele Todesopfer forderte. In Alexandria waren die Verw&uuml;stungen durch den Tsunami so gro&szlig;, dass der Tag des Ereignisses noch Jahrhunderte sp&auml;ter als &ldquo;Tag des Schreckens&rdquo; in Erinnerung blieb. Auch das <a href=\"https:\/\/www.tunesienexplorer.de\/2017\/07\/29\/versunkene-teile-von-neapolis-hammamet-werden-erforscht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">historische Neapolis (heute Hammamet)<\/a>, damals ein r&ouml;mischer Hafen und Produktionsst&auml;tte, versank durch die Flutwelle des Tsunamis teilweise im Meer.<!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_3873\" aria-describedby=\"caption-attachment-3873\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3873\" src=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_erdbeben_365_wellenhoehen.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_erdbeben_365_wellenhoehen.jpg 800w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_erdbeben_365_wellenhoehen-300x167.jpg 300w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_erdbeben_365_wellenhoehen-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\"><figcaption id=\"caption-attachment-3873\" class=\"wp-caption-text\">Karte zeigt die modellierten Wellenh&ouml;hen der Tsunamis an den K&uuml;sten im &ouml;stlichen Mittelmeer, die durch das Erdbeben am 21. Juli 365 ausgel&ouml;st wurden &ndash; Bildnachweis: Richard Ott<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Erdbeben war stark genug, um Teile von Kreta um mehrere Meter anzuheben. Diese Umw&auml;lzung der Insel hinterlie&szlig; fossile K&uuml;stenlinien, die Richard Ott, Wissenschaftler am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, und Kollegen untersuchten, um dieses Ereignis zu rekonstruieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die neue Studie, die in der Zeitschrift <a href=\"https:\/\/news.agu.org\/press-release\/new-study-pinpoints-source-of-largest-recorded-mediterranean-earthquake-in-ad-365\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AGU Advances<\/a> ver&ouml;ffentlicht wurde, die hochaktuelle, frei zug&auml;ngliche Forschung und Kommentare aus den Erd- und Weltraumwissenschaften publiziert, nutzte Radiokohlenstoffdatierungen, um zu verstehen, wann und wie stark die K&uuml;stenlinien auf Kreta angehoben wurden, und nutzte diese Informationen, um die Quelle der Erdbeben und Tsunamis zu modellieren. Das Wissen, an welcher Verwerfung, einem Riss in der <a href=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/enzyklopaedie\/seismologie\/erdkruste\/\" target=\"_blank\" title=\"Die Erdkruste oder Erdrinde bezeichnet die &auml;u&szlig;erste, feste Schale der Erde. Die Kruste hat im Schnitt eine Dicke&nbsp; von 15&ndash;60 Kilometer und ist im inneren Aufbau der Erde die d&uuml;nnste Schale. Sie wird nach ihrer chemischen Zusammensetzung in die heute existierende ozeanische und kontinentale Kruste eingeteilt.\" class=\"encyclopedia\">Erdkruste<\/a>, das Erdbeben seinen Ursprung hatte, ist wichtig, um die Gefahr von Erdbeben und Tsunamis im Mittelmeerraum zu verstehen.<\/p><div id=\"souss-4046207079\" class=\"souss-inhalt souss-entity-placement\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-8074179450971904\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script><ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block; text-align:center;\" data-ad-client=\"ca-pub-8074179450971904\" \ndata-ad-slot=\"\" \ndata-ad-layout=\"in-article\"\ndata-ad-format=\"fluid\"><\/ins>\n<script> \n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); \n<\/script>\n<\/div>\n<figure id=\"attachment_3875\" aria-describedby=\"caption-attachment-3875\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3875\" src=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_phalasarna.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_phalasarna.jpg 800w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_phalasarna-300x167.jpg 300w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_phalasarna-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\"><figcaption id=\"caption-attachment-3875\" class=\"wp-caption-text\">Ruinen der antiken ehemaligen Hafenstadt Phalasarna im Westen Kretas &ndash; Bildnachweis: Richard Ott<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Hinweis auf die enormen Kr&auml;fte, die Kreta emporgehoben haben, findet Sich in den Ruinen der antiken Hafenstadt Phalasarna im Westen Kretas. Wer die Stadt heute besucht, kann eine wundersch&ouml;ne, perfekt erhaltene Werft aus der R&ouml;merzeit erkunden. Allerdings ist dieser Kai jetzt mehrere hundert Meter vom Meer entfernt und liegt etwa sieben Meter &uuml;ber dem Meeresspiegel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3876\" aria-describedby=\"caption-attachment-3876\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3876\" src=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie.jpg 800w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie-300x167.jpg 300w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\"><figcaption id=\"caption-attachment-3876\" class=\"wp-caption-text\">In den parallel zum Meer verlaufenden K&uuml;stenklippen im Westen Kretas ist eine Kerbe zu erkennen. Diese Kerbe wird von Wissenschaftlern als fossile K&uuml;stenlinie bezeichnet und markiert, wo der Meeresspiegel in der Vergangenheit lag &ndash; Bildnachweis: Richard Ott<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt noch ein weiteres merkw&uuml;rdiges Ph&auml;nomen im Westen Kretas. In den parallel zum Meer verlaufenden K&uuml;stenklippen ist etwas zu erkennen, das wie eine Kerbe aussieht. Diese Kerbe wird von Wissenschaftlern als fossile K&uuml;stenlinie bezeichnet und markiert die Stelle, an der der Meeresspiegel in der Vergangenheit lag. Heutzutage findet man sie im Westen Kretas bis zu 9 Meter &uuml;ber dem Meeresspiegel.<\/p><div id=\"souss-1359405282\" class=\"souss-adsense-im-artikel-5 souss-entity-placement\"><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-8074179450971904\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script><ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block; text-align:center;\" data-ad-client=\"ca-pub-8074179450971904\" \ndata-ad-slot=\"\" \ndata-ad-layout=\"in-article\"\ndata-ad-format=\"fluid\"><\/ins>\n<script> \n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); \n<\/script>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wann hat die Hebung stattgefunden?<br>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der neuen Studie verfeinerten Ott und seine Kollegen die Datierung dieser fossilen K&uuml;stenlinie und verglichen die Daten vieler Proben mit historischen Aufzeichnungen &uuml;ber Erdbeben durch antike Schriftsteller. Die Radiokarbon-Analyse von Fossilien unter dieser fossilen K&uuml;stenlinie von Westkreta kann helfen, zu bestimmen, wann die Umw&auml;lzung der Insel stattfand. Ott und sein Team sammelten fossile Proben von Vermetiden (Dendropoma sp.) und Korallen (Balanophyllia sp.) an und unterhalb der Krios-Pal&auml;ouferlinie an acht verschiedenen Stellen im Westen Kretas. Muscheln und Skelette dieser toten Meeresorganismen markieren den Zeitpunkt der Hebung, da sie starben, als das Erdbeben sie &uuml;ber den Meeresspiegel hob.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3877\" aria-describedby=\"caption-attachment-3877\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3877\" src=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie_2.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie_2.jpg 800w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie_2-300x167.jpg 300w, https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/800_kreta_kuestenlinie_2-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\"><figcaption id=\"caption-attachment-3877\" class=\"wp-caption-text\">Das antike Erdbeben war stark genug, um Teile von Kreta um mehrere Meter anzuheben. Diese Umw&auml;lzung der Insel hinterlie&szlig; fossile K&uuml;stenlinien, die Richard Ott, Wissenschaftler am Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ), und Kollegen untersuchten, um dieses Ereignis zu rekonstruieren. &ndash; Bildnachweis: Richard Ott<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Team von Wissenschaftlern fand heraus, dass die fossile K&uuml;stenlinie wahrscheinlich nicht durch ein einziges gro&szlig;es Erdbeben angehoben wurde, sondern durch eine Reihe starker Erdbeben rund um die Insel Kreta in den ersten Jahrhunderten nach Christus. Der neue Befund steht im Einklang mit arch&auml;ologischen Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass der antike Hafen in Phalasarna bereits nach einem Erdbeben im Jahr 66 n. Chr. aufgegeben wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zu fr&uuml;heren Studien fand das Team heraus, dass normale Verwerfungen wahrscheinlich f&uuml;r diese Erdbebensequenz verantwortlich sind. Normale Verwerfungen sind eine bestimmte Art von Br&uuml;chen in der Erdkruste, die auftreten, wenn die Erdkruste auseinandergezogen oder gedehnt wird. Die Wissenschaftler modellierten die Ausbreitung von Tsunamis bei Erdbeben auf solchen normalen Verwerfungen und stellten fest, dass ihr neuartiges Modell den Tsunami-Bericht von Ammianus Marcellinus, einem r&ouml;mischen Historiker, Schriftsteller und Soldaten, der aus Alexandria berichtete, gut erkl&auml;ren kann. Dieser schrieb:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Kurz nach Tagesanbruch, eingel&auml;utet von einer Folge heftiger Blitze, wurde die Grundfestigkeit der gesamten Erde ersch&uuml;ttert und schauderte, das Meer wurde weggetrieben, seine Wellen rollten zur&uuml;ck und verschwanden, sodass der Abgrund der Tiefen aufgedeckt wurde und verschiedene Arten von Seekreaturen im Schlamm stecken blieben; die gro&szlig;e Ein&ouml;de dieser T&auml;ler und Berge, die diese Bildung zwischen den tiefen Wasserstrudeln zur&uuml;ckgelassen hat, wie es auf uns gekommen ist, schauten in diesem Moment hoch zu den Sonnenstrahlen. Viele Schiffe strandeten wie auf trockenem Land und Menschen wanderten &uuml;ber die erb&auml;rmlichen &Uuml;berbleibsel des Wassers um Fisch und dergleichen mit ihren blo&szlig;en H&auml;nden zu sammeln.<br>\nDann kehrte die tosende See wie beleidigt um und strich &uuml;ber die vielen Untiefen gewaltsam auf Inseln und Ausl&auml;ufer des Festlandes und zerquetschte zahllose Geb&auml;ude in St&auml;dten oder wo auch immer sie anzutreffen waren. In diesem w&uuml;tenden Kampf der Elemente wurde das Gesicht der Erde neu geformt, um wundersame Aussichten zu offenbaren. Als die Wassermassen zur&uuml;ckkehrten, dann als man sie am wenigsten erwartete, starben viele Tausende durch Ertrinken und mit den Wellen in die H&ouml;he geschaukelt sah man, als sich der &Auml;rger der See allm&auml;hlich legte, einige Schiffe sinken und die K&ouml;rper von Leuten, die in den Schiffswracks get&ouml;tet wurden, lagen da, mit dem Gesicht nach oben oder unten. Andere riesige Schiffe strandeten aufgrund der irrsinnigen Kraft auf den D&auml;chern von H&auml;usern, wie in Alexandria geschehen, und andere wurden von der K&uuml;ste fast zwei Meilen weitergesp&uuml;lt, wie das Schiff aus Lakonien in der N&auml;he der Stadt Methone, das ich sah als ich vorbeizog, auseinanderklaffend durch den schleichenden Zerfall.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Ergebnisse legen nahe, dass Erdbeben auf solchen normalen Verwerfungen wahrscheinlich ein h&auml;ufiger Ausl&ouml;ser von Tsunamis im Mittelmeerraum sind. Die Autoren sch&auml;tzen die Gr&ouml;&szlig;e des Erdbebens im Jahr 365 n. Chr. auf unter Mw 8, was niedriger ist als fr&uuml;here Sch&auml;tzungen von Mw 8,3-8,5. Die Studie unterstreicht jedoch, dass im &ouml;stlichen Mittelmeerraum ein Risiko f&uuml;r starke Erdbeben besteht und Einheimische und Touristen dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt werden sollten, wie sie sich im Falle eines Bebens verhalten sollen.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema: <a href=\"https:\/\/soussewetter.de\/meteo\/2017\/07\/22\/die-geschichte-der-tsunamis-im-mittelmeer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Geschichte der Tsunamis im Mittelmeer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tunesienexplorer.de\/2017\/07\/29\/versunkene-teile-von-neapolis-hammamet-werden-erforscht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Versunkene Teile von Neapolis (Nabeul) werden erforscht <\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Titelbild: Modellierte Wellenh&ouml;hen des Tsunamis an den K&uuml;sten des Mittelmeeres, der durch das Erdbeben vom 21. Juli 365 ausgel&ouml;st wurde &ndash; Bildnachweis: Richard Ott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine neue Forschung hat die Quelle des bisher st\u00e4rksten aufgezeichneten Mittelmeer-Erdbebens im Jahr 365 n. Chr rekonstruiert. Die vorliegende Studie<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3873,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[456,60,4],"tags":[325,162,484,485,483,67],"class_list":["post-3872","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beben-vor-2000","category-featured","category-seismo","tag-deutsches-geoforschungszentrum-gfz","tag-hammamet","tag-kreta","tag-neapolis","tag-richard-ott","tag-tsunami"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Neue Forschung zum verheerenden Mittelmeer-Erdbeben im Jahr 365 n. 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