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SUMMARY:Lyriden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:Die Lyriden (auch April-Lyriden) sind ein in jedem Frühling auftretender Meteorstrom zwischen dem 14. und dem 30. April mit einem Maximum um den 22. April\, der schon seit einigen Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung bekannt ist. Der Name leitet sich vom Sternbild Leier ab\, dem antiken Zupfinstrument Lyra. \nMeteorschauer bringen eine Abwechslung in den Frühlingsnachthimmel. Die Sternschnuppen des Lyridenschauers sind im Zeitraum zwischen dem 14. und dem 30. April mit einem Maximum um den 22. April im nordöstlichen und östlichen Sternenhimmel zu sehen. Wie bei allen anderen Sternschnuppenschwärmen ist die beste Beobachtungszeit der Lyriden am Morgenhimmel\, doch sind einzelne Sternschnuppen wegen des schon hoch über dem Horizont stehenden Radianten auch schon ab Mitternacht zu sehen. \nEntstehung \nBei den Meteoriten des Lyridenstroms handelt es sich um Teile des Kometen C/1861 G1 (Thatcher)\, der 415 Jahre für einen Sonnenumlauf benötigt. Wenn er die Sonne umrundet\, verflüchtigt sich Eis innerhalb des Kometen und setzt eingeschlossene Klumpen von Mineralien frei. Während sich diese Teilchen\, jetzt Meteoroiden genannt\, entlang der Umlaufbahn des Kometen ausbreiten\, bildet sich ein Meteoritenstrom. Wenn die Erde diesen Meteoritenstrom durchquert\, beeinflussen zahlreiche Meteoroiden unsere Atmosphäre und erzeugen Lichtblitze\, wenn die Meteoriten in der Atmosphäre der Erde vergehen. \nDie Lyriden in der Vergangenheit \nBereits 687 v. Chr. berichteten chinesische Astronomen über eine starke Rückkehr der Lyriden. Chinesische Beobachter berichteten\, dass Sterne wie Regen vom Himmel fielen. Weitere starke Schauer wurden 15 v. Chr. und 1136 n. Chr. beobachtet\, als in koreanischen Chroniken festgestellt wurde\, dass „viele Sterne aus dem Nordosten flogen“. Der erste gut beobachtete Ausbruch der Lyriden war 1803: Es gab so viele Lyriden\, dass die Menschen in Richmond\, Virginia\, über das Schauspiel am Himmel alarmiert waren. Bis zu 500-1000 Meteore pro Stunde waren zu sehen! Das war etwa zehnmal so stark wie der Perseiden-Meteorschauer! Weitere starke Meteoritenschauer mit über 100 Meteoren pro Stunde wurden in den Jahren 1922\, 1945 und 1982 beobachtet. \nTitelbild: NASA \nQuelle: Mit Material von Severe Weather und Wikipedia
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SUMMARY:Neumond
DESCRIPTION:Der Begriff Neumond (Schweiz: Leermond) bezeichnet die mit bloßem Auge nicht erkennbare Lichtgestalt (Mondphase) des Mondes\, wenn sich dieser zwischen Erde und Sonne\, das heißt in Konjunktion mit der Sonne befindet. Während dieser Konstellation sieht man von der Erde aus nur die Nachtseite des Mondes. Erst nach etwa 35 Stunden wird der äußerste rechte Rand (linke Rand\, wenn von der südlichen Erdhälfte aus beobachtet) wieder vom direkten Sonnenlicht erhellt. \nDiese Mondphase ist das Neulicht. Die Phase vorher heißt „Neumond“\, weil sich der Mond in ihr scheinbar „erneuert“. Die letzte sichtbare Phase davor heißt Altlicht. Der zweite neue Mond in einem Monat und der dritte Neumond einer Jahreszeit mit vier Neumonden wird als Black Moon bezeichnet. \nDas Titelbild zeigt das Neulicht des Neumondes.
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SUMMARY:Eta-Aquariiden Meteorstrom 2026 (Höhepunkt 5./6. Mai)
DESCRIPTION:Die Eta-Aquariiden (auch Mai-Aquariiden genannt) sind ein mittelstarker Meteorstrom\, den man jedes Jahr zwischen dem 19. April und dem 28.  Mai mit einem Höhepunkt um den 6. Mai sehen kann. Sie stammen vom Halleyschen Kometen\, für den seit mehr als zwei Jahrtausenden Sichtungen nachgewiesen sind. Der Name „Aquariiden“ geht auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann zurück. \nDie Eta-Aquariiden sind von Mitteleuropa aus nur etwa in der letzten Stunde vor der Morgendämmerung beobachtbar. Weil dann aber sein Radiant – nahe dem Stern Eta Aquarii – nur eine geringe Höhe über dem Horizont erreicht\, besitzen die Meteore der Eta-Aquariiden einen flachen Eintrittswinkel in die Atmosphäre\, wodurch die Meteorbahnen am Himmel oft auffallend lang erscheinen. Bei einer Radiantenhöhe von 10 Grad werden weniger als 20 Prozent der Meteore im Vergleich zur Zenitposition sichtbar\, d. h. von einer ZHR um 65 kann der Beobachter tatsächlich maximal 10–15 Strommeteore pro Stunde sehen.\nWeiter südlich verbessern sich die Bedingungen merklich\, denn sowohl die Dauer der Nacht als auch die Höhe des Radianten im möglichen Beobachtungsfenster wachsen an. Beispielsweise auf den Kanarischen Inseln kann man rund drei Stunden effektiv nutzen und der Radiant erreicht zum Ende mehr als 30 Grad Höhe. \nTitelbild: Symbolfoto Meteor NASA
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SUMMARY:Vollmond im Mai (Blumenmond)
DESCRIPTION:Der Blumenmond bezeichnet traditionell den Vollmond im Mai. Dieser traditionelle Name leitet sich von der im Mai üblichen Hauptblütezeit vieler Pflanzen ab. Im Mai 2026 gibt es die Besonderheit\, dass gleich zwei Vollmonde in einem Kalendermonat stattfinden. Der zweite Vollmond am 31. Mai 2026 wird Blue moon genannt. \nDer eigentliche Vollmond dauert dabei nur einen Moment\, wenn Sonne und Mond von der Erde aus gesehen exakt in entgegengesetzten Richtungen stehen\, allerdings wirkt die Mondscheibe auf den Betrachter einen Tag davor und danach voll.
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SUMMARY:Tunesischer Landwirtschaftskalender: Beginn der Sommersaison
DESCRIPTION:Nach dem tunesischen Landwirtschaftskalender ist der 29. Mai der erste Tag des Sommers. Die Sommersaison wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.\n \n“Wenn der Sommer näher rückt\, neigt der Nebel dazu\, sich zu lichten\, der Wind nachzulassen und die Temperatur zu steigen. Wie an jedem 29. Mai wird der Sommer kommen und bis zum Ende der großen Hitze in Aoussou im September anhalten. Die schöne Jahreszeit ist mit der Zeit des Badens im Meer und auch der langen Sommerabende in der Kühle gut angekommen”. \nDer tunesische Landwirtschaftskalender\, in Tunesien “Ajmi” genannt\, hat seinen Ursprung im berühmten julianischen Kalender von Julius Cäsar\, der im Jahr 45 n. Chr. eingeführt wurde. Eine modernisierte Version ist der noch heute gebräuchliche gregorianische Kalender.
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SUMMARY:Zweiter Vollmond im Mai (Blauer Mond)
DESCRIPTION:Blue Moon (Blauer Mond): So wird astronomisch ein zweiter Vollmond bezeichnet\, wenn er ausnahmsweise in denselben Kalendermonat fällt. Der erste Vollmond des Mai 2026 war am 1. Mai (Blumenmond). Dies geschieht etwa alle zweieinhalb Jahre\, da ein Mondzyklus mit rund 29\,5 Tagen etwas kürzer ist als die meisten Monate.\n \nDer eigentliche Vollmond dauert dabei nur einen Moment\, wenn Sonne und Mond von der Erde aus gesehen exakt in entgegengesetzten Richtungen stehen\, allerdings wirkt die Mondscheibe auf den Betrachter einen Tag davor und danach voll.
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SUMMARY:Welttag der Ozeane
DESCRIPTION:Der Welttag der Ozeane hat seinen Ursprung im Erdgipfel am 8. Juni 1992 in Rio de Janeiro. Seit 2009 wird der 8. Juni als Welttag der Ozeane von den Vereinten Nationen begangen. \nDie Ozeane werden als bedeutend für Ernährungssicherheit\, Gesundheit und dem Überleben allen Lebens\, für das Klima und als ein kritischer Teil der Biosphäre gesehen. Ziel des Tages ist es daher\, weltweit Aufmerksamkeit für aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit den Ozeanen zu erlangen.
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SUMMARY:Sommersonnenwende 2026 - Astronomischer Sommerbeginn
DESCRIPTION:Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende – dem Zeitpunkt\, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis der eigenen Erdhälfte steht und die Tage am längsten sind. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Kurzlink: https://www.kashba.de/gd \nDie Sommersonnenwende und somit Sommerbeginn ist \n\nauf der Nordhalbkugel am 20.\, 21. oder 22. Juni\, bzw.\nauf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember.\n\nDanach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. \nInfo: Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen\, gemäßigten\, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem\, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht\, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt.\nWeil das Sonnenjahr knapp sechs Stunden länger ist als das kalendarische Gemeinjahr mit genau 365 Tagen\, verschiebt sich der Zeitpunkt der Sonnenwenden in jedem Jahr um knapp sechs Stunden auf eine spätere Uhrzeit. Da in Schaltjahren wie 2016\, 2020 und 2024 im Februar ein Schalttag eingeschoben wird\, liegt das kalendarisch angegebene Tagesdatum dann jedoch um einen Tag vor dem des Vorjahres. Im 21. Jahrhundert wird sie ab 2020 manchmal am 20. Juni sein\, weil die Schaltregel (365\,2425 Tage) die tatsächliche Jahreslänge (365\,2422 Tage) nur näherungsweise darstellen kann. \nSiehe auch wikipedia.de
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SUMMARY:Perseiden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:Die Perseiden sind ein jährlich ab Mitte Juli bis in den späten August wiederkehrender Meteorstrom\, der in den Tagen um den 12./13. August ein deutliches Maximum an Sternschnuppen aufweist. Zum Maximum des Stroms kann man mit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde rechnen. Der scheinbare Ursprung dieses Stroms\, liegt im namensgebenden Sternbild Perseus\, nahe der Grenze zur Kassiopeia.  \nDer Perseiden Meteorstrom in der Geschichte\nDie erste überlieferte Beobachtung der Perseiden fand vor etwa zwei Jahrtausenden um 36 v. Chr. in China statt. Danach gab es Berichte aus Japan und Korea. In Europa stammt die erste bekannte Beobachtung aus dem Jahr 811.\nAus dem Jahr 1762 stammt die erste bekannte schriftliche Überlieferung aus dem Buch “Introduction a la Philosophie naturelle” vom niederländischen Naturforscher Pieter van Musschenbroeck\, dass die erhöhte August-Meteoritenaktivität ein jährlich wiederkehrendes Ereignis ist.\nIm Jahr 1792 gibt es in der Pennsylvania-Zeitung National Gazette einen Artikel zu einer erhöhten Meteoritenaktivität am 15. August. Der englische Naturforscher Thomas Forster schreibt in seinem Buch The Pocket Encyclopedia of Natural Phenomena für den 10. August des Jahres 1827: „Falling Stars and Meteors around about this time of year.“\nIm Jahr 1835 verfasste der belgische Astronom und Statistiker Adolphe Quetelet einen schriftlichen Bericht über einen Meteoritenschauer im Sternbild Perseus. Er war damit der erste Astronom\, der den Radianten des August-Meteoritenschauers mit dem Sternbild Perseus in Verbindung gebracht hat. \nDa das Erscheinen der Perseiden mit dem Fest des Märtyrers Laurentius am 10. August zusammenfällt\, der im Jahre 258 das Martyrium auf einem glühenden Rost erlitt\, werden sie im Volksmund auch Laurentiustränen oder Tränen des Laurentius genannt. \nIm 19. Jahrhundert dürfte das Maximum der Perseiden 1–2 Tage früher als heute gewesen sein: bei Eduard Heis 1839–49 am 11. August\, bei Wilhelm Meyer um den 10. August \nTitelbild: Symbolfoto NASA
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SUMMARY:Totale Sonnenfinsternis am Mi\, 12. August 2026
DESCRIPTION:Am Abend des Mittwoch\, den 12. August 2026\, wird eine totale Sonnenfinsternis von Europa und mehreren anderen Regionen der Welt aus zu sehen sein. In Tunesien ist nur eine partielle (teilweise) Sonnenfinsternis zu beobachten. Eine totale Sonnenfinsternis\, die für Tunesien und Nordafrika spektakulär ist\, findet erst am 2. August 2027 statt.\n \nDie Sonnenfinsternis vom 12. August 2026 gilt als das bedeutendste astronomische Ereignis in Europa seit 1999. Während der Kernschatten Teile Grönlands\, Islands und Spaniens streift\, ist das Spektakel im deutschsprachigen Raum als beeindruckende partielle Finsternis in den Abendstunden zu sehen. \n\nTotale Sonnenfinsternis (100%): Der Pfad der Totalität verläuft über die Arktis\, Grönland\, Island (Westen) und Nordspanien. In Spanien ziehen die Schatten unter anderem über Städte wie A Coruña\, Bilbao\, Valencia\, Saragossa und die Balearen (Mallorca).\nPartielle Sonnenfinsternis in Mitteleuropa:\n\nIn Deutschland\, Österreich und der Schweiz wird die Sonne kurz vor Sonnenuntergang zu einem Großteil vom Mond bedeckt: \n\nDeutschland: Bedeckung zwischen ca. 84% (Norden) und bis zu 93% (Süden).\nÖsterreich: In Salzburg und Wien werden etwa 87% bis 89% erreicht.\nSchweiz: Ähnlich hohe Bedeckungsgrade im Bereich von ca. 90%.\n\nIn Tunesien ist keine totale\, sondern nur eine partielle (teilweise) Sonnenfinsternis zu beobachten. Die Sonne wird am späten Nachmittag nur leicht vom Mond bedeckt. Eine totale Sonnenfinsternis\, die für Tunesien und Nordafrika spektakulär ist\, findet erst am 2. August 2027 statt. \nHinweis für die Sicherheit: Für die Beobachtung der partiellen Phasen ist zwingend eine zertifizierte Sonnenfinsternisbrille erforderlich\, um Augenschäden zu vermeiden! \nTitelbild: Von Ekkehard Domning – Eigenes Werk Map design by Ekkehard Domning\, based on eclipse data by Fred Espenak (NASA/Eclipsewise)\, local eclipse circumstances by Xavier Jubier and “Natural Earth III” maps by Tom Patterson\, CC BY-SA 4.0
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SUMMARY:Meteorologischer Herbstanfang 2026
DESCRIPTION:Meteorologischer Herbstanfang am 1. September: Im Gegensatz zum astronomischen Herbstbeginn hat der meteorologische Herbstanfang ein festes Datum\, den 1. September. Dieses Datum wurde von Meteorologen festgelegt\, um einheitliche 3-Monats-Zeiträume für Statistiken zu haben. Da der astronomische Herbst vom Datum her variiert\, wären korrekte und vergleichbare Auswertungen nicht möglich. \nDer Herbst als eine der vier meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten ist die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter. Das Wort Herbst hat sprachgeschichtlich denselben Ursprung wie das englische Wort harvest “Ernte(zeit)”\, lat. carpere “pflücken” und griech. karpós “Frucht\, Ertrag”\, ferner litauisch kirpti “schneiden”\, griechisch krōpíon “Sichel”. Ursprünglich bedeutete das Wort Herbst also „Erntezeit“. \nIn den gemäßigten Zonen ist er die Zeit der Ernte und des Blätterfalls. Im Herbst der Nordhalbkugel bewegt sich die Sonne scheinbar vom Himmelsäquator zum südlichen Wendekreis. Astronomisch beginnt der Herbst auf der Nordhalbkugel mit der Tag-und-Nacht-Gleiche am 22. oder 23. September\, meteorologisch und biologisch wird er meist auf Anfang September angesetzt. Auf der Südhalbkugel fällt der astronomische Herbstbeginn auf den 20./21. März. \nDer Herbst endet astronomisch am 21. oder 22. Dezember auf der Nordhalbkugel und am 21. Juni auf der Südhalbkugel. Meteorologisch ist der Herbst bereits Ende November beendet; Winterbeginn ist meteorologisch am 1. Dezember. \nTagundnachtgleichen wurden von vielen Völkern im Lauf der Menschheitsgeschichte gefeiert. Die Maya errichteten beispielsweise die Stufenpyramide El Castillo in Chichén Itzá in Mexiko. Die Architektur des Gebäudes ist so konzipiert\, dass das Sonnenlicht an den Tagundnachtgleichen die Treppenstufen der Nordseite zu Mittag streift\, während die Bereiche neben der Treppe im Schatten bleiben. \nSiehe auch Wikipedia: Tag- und Nachtgleiche | Herbst
URL:https://soussewetter.de/meteo/veranstaltung/meteorologischer-herbstbeginn/
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SUMMARY:Astronomischer Herbstbeginn - Tagundnachtgleiche 2026
DESCRIPTION:Tagundnachtgleiche – Astronomischer Herbstbeginn: Der Herbst als eine der vier meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten ist die Jahreszeit zwischen Sommer und Winter. Das Wort Herbst hat sprachgeschichtlich denselben Ursprung wie das englische Wort harvest “Ernte(-zeit)”\, lat. carpere “pflücken” und griech. karpós “Frucht\, Ertrag”\, ferner litauisch kirpti “schneiden”\, griechisch krōpíon “Sichel”. Ursprünglich bedeutete das Wort Herbst also „Erntezeit“. Bei der Tagundnachtgleiche (auch Tag-und-Nacht-Gleiche) sind lichter Tag und Nacht etwa gleich lang. \nIn den gemäßigten Zonen ist er die Zeit der Ernte und des Blätterfalls. Im Herbst der Nordhalbkugel bewegt sich die Sonne scheinbar vom Himmelsäquator zum südlichen Wendekreis. Astronomisch beginnt der Herbst auf der Nordhalbkugel mit der Tag-und-Nacht-Gleiche am 22. oder 23. September\, meteorologisch und biologisch wird er meist auf Anfang September angesetzt. Auf der Südhalbkugel fällt der astronomische Herbstbeginn auf den 20./21. März. \nJahreszeitenschema\, Übersicht über die Referenzlinien der Erdbahn – Grafik: Horst Frank\, CC BY-SA 3.0\nDer Herbst endet astronomisch am 21. oder 22. Dezember auf der Nordhalbkugel und am 21. Juni auf der Südhalbkugel. \nTagundnachtgleichen wurden von vielen Völkern im Lauf der Menschheitsgeschichte gefeiert. Die Maya errichteten beispielsweise die Stufenpyramide El Castillo in Chichén Itzá in Mexiko. Die Architektur des Gebäudes ist so konzipiert\, dass das Sonnenlicht an den Tagundnachtgleichen die Treppenstufen der Nordseite zu Mittag streift\, während die Bereiche neben der Treppe im Schatten bleiben. \nSiehe auch Wikipedia: Tag- und Nachtgleiche | Herbst
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SUMMARY:Draconiden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:Der Meteorstrom der Draconiden\, nach seinem Herkunftskometen auch Giacobiniden genannt\, ist im Zeitraum vom 6. bis zum 10. Oktober aktiv und erreicht am 8. Oktober sein Maximum. Der scheinbare Herkunftsort liegt im „Kopf“ des Sternbilds Drache\, welcher sich am nördlichen Himmel in der Nähe des bekannteren kleinen Bären (der umgangssprachlich auch Kleiner Wagen genannt wird) liegt. \nMeist sind im Maximum nur 2 Meteore pro Stunde zu sehen\, in manchen Jahren aber Dutzende. Darüber hinaus gibt es alle 13 bis 39 Jahre Ausbrüche mit noch höheren Fallraten wie beispielsweise im Jahr 2011\, als 300 Meteoriten pro Stunde gezählt wurden. Die Beobachtungszeit für die Draconiden beginnt bereits kurz nach Sonnenuntergang. \nTitelbild: Symbolfoto Meteorschauer – Foto: NASA
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SUMMARY:Orioniden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:Die Orioniden sind einer der fünf aktivsten Meteorströme. Sie machen sich in jedem Jahr im ganzen Oktober als Schwarm von Sternschnuppen bemerkbar\, am stärksten in den Morgenstunden der Tage vom 19. bis zum 23. Oktober. Eine merkliche Anzahl ist zwischen 12. und 29. Oktober zu beobachten. Die meisten kann man bei guten Wetterbedingungen in der Nacht vom 21. Oktober auf den 22. Oktober am Nachthimmel sehen\, wenn bis zu zwanzig Sternschnuppen pro Stunde möglich sind. Kurzlink: https://www.kashba.de/orioniden. \nDie Orioniden sind lose Wolken zerstreuten Materials des Halleyschen Kometen\, die sich im Laufe der Jahrtausende durch Einflüsse kleiner Bahnstörungen und des Sonnenwinds entlang der ganzen Kometenbahn verteilt haben. Auch die Eta-Aquariiden der ersten Maihälfte stammen vom Halleyschen Kometen\, allerdings von einer anderen Stelle seiner schlanken Ellipsenbahn. \nDie millimeter-großen Teilchen sind nur wenige Milligramm schwer\, erzeugen aber wegen ihrer hohen Geschwindigkeit dennoch eine helle Leuchtspur durch Ionisierung der Luftteilchen in der hohen Atmosphäre. Im Gegensatz zu sporadischen (zufällig verteilten) Meteoren haben sie wegen des gemeinsamen Herkunftskometen fast parallele Bahnen im Raum. \nTitelbild: Von Brocken Inaglory.Edit by user: Dhatfield and Brocken Inaglory – Eigenes Werk\, CC BY-SA 3.0\, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4232980
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SUMMARY:Umstellung Sommerzeit auf Normalzeit (Europa)
DESCRIPTION:Die mitteleuropäische Sommerzeit endet jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr MESZ\, indem die Stundenzählung um eine Stunde von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr (MEZ) zurückgestellt wird. Für Tunesien ist das nicht relevant\, da die Normalzeit beibehalten und nicht auf Sommerzeit umgestellt wird. \nMehr zur Zeitumstellung
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SUMMARY:Leoniden Meteorstrom 2026
DESCRIPTION:Die Leoniden sind ein Meteorstrom (Sternschnuppenstrom)\, der alljährlich im November zu beobachten ist. Sein Radiant liegt im Sternbild des Löwen (lat. „leo“ = „der Löwe“)\, etwa 10° nördlich des Sterns Regulus. Sein Ursprung ist der Komet Tempel-Tuttle\, der auf seiner Umlaufbahn um die Sonne zahllose Bruchstücke (Meteoroiden) hinterlässt. Das Aktivitätsmaximum ist in der Nacht vom 17. auf den 18. November zu beobachten. Bild: Der große Leonidenschauer vom 12. November 1833\, Holzschnitt von Adolf Vollmy) Kurzlink: https://www.kashba.de/leoniden. \nKreuzt die Erdbahn eine solche Wolke von Bruchstücken und geraten diese in die Erdatmosphäre\, so verglühen sie und können als Sternschnuppen (Meteore) wahrgenommen werden. Die Leoniden sind dabei außerordentlich schnell. \nDas spitze Aktivitätsmaximum ist in der Nacht vom 17. auf den 18. November zu beobachten. Die Sternschnuppen sind dabei mit einer geozentrischen Geschwindigkeit von bis zu ca. 72 km/s außerordentlich schnell\, wenn sie in die Erdatmosphäre eindringen. Ihre hohe Geschwindigkeit kommt daher\, dass sich die Meteoroiden entgegengesetzt zur Bewegung der Erde um die Sonne durch den Raum bewegen\, so addieren sich die relativen Geschwindigkeiten. \nLeoniden-Meteorstrom über der Casbah Tunis 1885\nEinst war der Leonidenstrom wesentlich aktiver als heute\, weshalb in früheren Zeiten der November als Sternschnuppenmonat galt. Inzwischen ist die Trümmerwolke des Ursprungskometen jedoch schon sehr weit gestreut\, weshalb der Strom in der Regel ein nur mehr schwach ausgeprägtes Maximum aufweist. \nAlle 33 Jahre kann es jedoch zu einem besonderen Himmelsspektakel kommen: Kreuzt die Erde die Umlaufbahn des Kometen Tempel-Tuttle\, kurz nachdem dieser das innere Sonnensystem durchquert hat\, so ist die Zahl der sichtbaren Leoniden-Meteore besonders groß. Es kommt dann zu einem Meteorsturm mit mehreren tausend Meteoren pro Stunde\, wie es beispielsweise 1966 der Fall war. Im November 1833 sollen pro Stunde sogar bis zu 200.000 Sternschnuppen beobachtet worden sein. \nIn den kommenden Jahren werden (außer 2022 mit ZHR=250) relativ wenige Leonidenmeteoroiden zu sehen sein. Wenn der Mutterkomet 2031 jedoch wieder das Sonnensystem passieren wird\, wird in den Folgejahren 2033\, 2034\, 2035 und 2037 an der Erde eine deutlich größere Meteoroiden-Aktivität sichtbar werden (ZHR: 300–500). Zusätzlich wird auch die regelmäßige Basis-Aktivität in diesen Jahren höher sein (ZHR: 30–50). \nTitelbild: Navicore – Eigenes Werk\, CC BY 3.0
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SUMMARY:Geminiden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:1Die Geminiden sind der stärkste und hellste Meteorstrom des Jahres zwischen dem 14. und dem 20. Dezember mit einem Maximum um den 14. Dezember. Sein Radiant (der Punkt\, aus dem die Sternschnuppen herzukommen scheinen) liegt knapp nördlich des hellen Sterns Castor (α Geminorum) im Sternbild Zwillinge (lateinisch géminī)\, das ihnen den Namen gab. Ein freier Blick nach Osten bietet die besten Beobachtungschancen. \nDie Geminiden sind besonders eindrucksvoll\, weil sie viele helle\, typischerweise gelb-weiß leuchtende Meteore hervorbringen. Da der Radiant Mitte Dezember der Sonne am Himmel gegenübersteht\, ist er während der gesamten Nacht über dem Horizont zu finden. Die Höchststellung wird kurz nach Mitternacht erreicht. Deshalb lassen sich die Geminiden im Gegensatz zu manch anderen Meteoren auch schon in den Abendstunden beobachten. \nDie hellsten Meteore erscheinen typischerweise erst nach dem Maximum\, während davor die schwächeren Objekte dominieren. Innerhalb des Meteorstroms (und damit der verursachenden Umlaufbahn der Teilchen) ist demnach eine Sortierung der Partikelgrößen erfolgt. Der Anstieg zum Maximum der Aktivität erfolgt recht langsam über mehrere Tage hinweg\, der Abstieg dann aber ziemlich rasch. \nDie Aktivität der Geminiden hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich erhöht und übertrifft inzwischen jene der Perseiden im August (diese werden allerdings wegen der wärmeren Jahreszeit viel häufiger beobachtet). Bei durchschnittlichen Beobachtungsbedingungen sind es am 13. und 14. Dezember etwa 30 bis 60 pro Stunde. \nBild: Geminiden Meteorschauer im Jahr 2013 – Von Asim Patel – Eigenes Werk\, CC BY-SA 3.0\, Link
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SUMMARY:Ursiden Meteorstrom
DESCRIPTION:Die Ursiden sind ein jährlich wiederkehrender\, schwacher Meteorstrom im Dezember\, die ihren Höhepunkt rund um die Wintersonnenwende am 21. und 22. Dezember haben. Der Schauer ist vom 17. bis 26. Dezember aktiv. \nÜblicherweise sind etwa 10 Meteore pro Stunde zu sehen. Unter idealen Bedingungen können kurzzeitig Spitzenwerte von bis zu 50 Meteoren erreicht werden. \nDie Sternschnuppen scheinen aus dem Sternbild Kleiner Bär (Ursa Minor) zu kommen\, nahe dem Stern Kochab. Da das Sternbild zirkumpolar ist (nie untergeht)\, können die Ursiden die ganze Nacht über beobachtet werden. Die beste Sichtbarkeit besteht oft in den frühen Morgenstunden vor der Dämmerung. Der Mutterkörper der Ursiden ist der Komet 8P/Tuttle. \nFür eine optimale Sicht sollten Sie einen dunklen Ort fernab von Stadtlichtern wählen und dem Auge etwa 20 Minuten Zeit geben\, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen.
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SUMMARY:Quadrantiden (Bootiden) Meteorstrom
DESCRIPTION:Die Quadrantiden sind ein jährlich zum Jahreswechsel wiederkehrender Meteorstrom und damit der erste Meteorschauer des Jahres. Er gehört zu den vier aktivsten Sternschnuppenschwärmen. Die Quadrantiden treten in der ersten Januarwoche mit einem scharfen Maximum in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar auf\, das jedoch nur wenige Stunden dauert. Erste Quadrantiden können ab dem 28. Dezember beobachtet werden. \nIhr Radiant (scheinbarer Ursprung) liegt im nordöstlichen Teil des Sternbilds Bärenhüter (lat. Bootes)\, weswegen sie auch Bootiden genannt werden. Der Name Quadrantiden kommt vom früheren Sternbild Mauerquadrant\, das allerdings nicht mehr offiziell geführt wird und zwischen Bootes\, Drache und Herkules lag. \nDie Quadrantiden treten in der ersten Januarwoche auf\, mit einem scharfen Maximum in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar — das jedoch nur wenige Stunden dauert. Bei idealen Bedingungen sind dann bis 110 Meteore pro Stunde zu beobachten\, in manchen Jahren sogar 200. Die mittlere Helligkeit der Meteore ist jedoch gering (3. bis 6. Größe)\, ihre Geschwindigkeit beträgt um die 40 km/s. Der Radiant ist zwar zirkumpolar\, steht abends aber noch nahe am Horizont\, sodass nur wenige Sternschnuppen zu sehen sind. Von Mitternacht bis zum Beginn der Morgendämmerung steigt der Radiant jedoch von 30° auf 70 bis 80° Höhe\, wodurch der Anteil an beobachtbaren Meteoren stark zunimmt. \nTitelbild: Quadrantiden – Von Brocken Inaglory – Eigenes Werk\, CC BY-SA 3.0
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SUMMARY:Tag-und-Nachtgleiche - Frühlingsbeginn 2027
DESCRIPTION:Der Anfang der Jahreszeit Frühling\, kann vor allem astronomisch\, durch religiöse Festlegung\, meteorologisch oder phänologisch (nach dem Entwicklungsstand der Pflanzen) bestimmt werden. Astronomisch wird der Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel durch die erste Tag-und-Nacht-Gleiche des Kalenderjahres\, festgelegt. Die Sonne befindet sich dann genau im Frühlingspunkt der Erdbahn. Der kalendarische Eintrittszeitpunkt variiert und fällt\, abhängig unter anderem vom Abstand zum letzten Schaltjahr und der Zeitzone\, auf den 19.\, 20. oder 21. März. \nMehr zum Thema:  finden Sie in unserem Artikel Frühlingsbeginn | Tag- und Nachtgleiche: Was hat der Frühlingsbeginn mit den Schaltjahren zu tun?
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SUMMARY:Welttag der Gletscher
DESCRIPTION:Der Welttag der Gletscher (englisch World Day for Glaciers\, französisch Journée mondiale des glaciers) ist der 21. März. Der Welttag wurde auf dem 36. UN-Water Meeting der Vereinten Nationen im Jahr 2022 beschlossen und fand erstmals im Jahr 2025 statt. \nDer Welttag der Gletscher soll auf die Bedeutung von Gletschern aufmerksam machen sowie auf die Auswirkungen des Gletscherschwunds auf Menschen und Ökosysteme. Zudem soll die Entwicklung von Anpassungsstrategien in betroffenen Gebieten und mehr grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Fokus rücken. Darüber hinaus wird sich anlässlich des Welttags weiterhin für die starke Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe eingesetzt.
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SUMMARY:Welttag der Meteorologie
DESCRIPTION:Der Welttag der Meteorologie\, Internationaler Tag der Meteorologie bzw. Weltwettertag findet jährlich weltweit am 23. März statt und soll an die 1950 in Kraft getretene Konvention der Weltorganisation für Meteorologie (WMO)\, die ihren Sitz in Genf hat\, erinnern. Damals begann eine friedliche Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Nationen\, die ohne Beispiel war. \nMan hatte erkannt\, dass sich aus weltumspannenden aktuellen Wettermeldungen verlässlichere Wetterprognosen erstellen ließen. So konnten selbst Kriege oder andere Ideologien den Datenaustausch nicht verhindern. Selbst Krisengebiete kooperierten ohne Rücksicht auf „politische Großwetterlagen“.
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SUMMARY:Totale Sonnenfinsternis am 2. August 2027
DESCRIPTION:Die totale Sonnenfinsternis vom 2. August 2027 spielt sich größtenteils über Nordafrika\, der Arabischen Halbinsel\, dem nördlichen Atlantik und dem Indischen Ozean ab. Für Tunesien ist diese Sonnenfinsternis die erste von drei totalen Sonnenfinsternissen im 21. Jahrhundert. Es ist die längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhundert mit einer Dauer von 5:40 Minuten in Sfax und 4:33 Minuten auf Djerba an beiden Orten um 10:12 Uhr (09:12 Uhr UTC). \nFür die Beobachtung der Finsternis ist günstig\, dass sich das Maximum der Finsternis ereignet\, während der Kernschatten den Süden von Ägypten überstreicht\, da die dortigen Klimaverhältnisse beste Bedingungen erwarten lassen. Das Maximum der Finsternis ist in der Nähe von Luxor zu beobachten. Die Dauer der totalen Phase liegt dort bei 6 Minuten und 23 Sekunden. Sie ist damit die längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts\, deren Maximum auf dem Festland liegt. \nDie Sonnenfinsternis vom 2. August 2027 gehört zum Saros-Zyklus 136 und ist die Nachfolgerin der längsten Finsternis des 21. Jahrhunderts vom 22. Juli 2009. Auch die Sonnenfinsternis am 3. September 2081\, die nächste Finsternis\, bei der der Kernschatten des Mondes Deutschland\, Österreich und die Schweiz überstreicht\, gehört zu diesem Zyklus. \nFür Spanien\, dessen Südküste vom Kernschatten gestreift wird\, ist dies die zweite totale Sonnenfinsternis (nach der Sonnenfinsternis vom 12. August 2026) innerhalb eines Jahres\, und innerhalb von weiteren sechs Monaten folgt noch eine weitere\, ringförmige Sonnenfinsternis vom 26. Januar 2028. Allerdings liegt kein spanischer Ort zweimal im Kernschatten. \nVerlauf\nDie Finsternis beginnt im Atlantik bei Sonnenaufgang. Der Schattenpfad erreicht erstmals in Marokko Land. Mit dem Süden Spaniens liegt auch ein kleineres Stück Europa in der Totalitätszone. Der Mondschatten überquert die Nordküste Afrikas\, wobei Algeriens Hauptstadt Algier knapp außerhalb der Totalitätszone liegt. Das mittlere und südliche Tunesien mit seinen beliebten Touristengebieten liegt ebenfalls auf dem Weg des Mondschattens. Der Nordwesten Libyens mit der Hauptstadt Tripolis liegt knapp außerhalb der Totalitätszone\, der Osten des Landes kann sich dagegen schon einer Totalität von mehr als 6 Minuten erfreuen. In der Nähe der größten Verfinsterung liegt Mittel- und Oberägypten mit seinen Touristenzentren. Nach Überqueren des Roten Meers wird der Südwesten von Saudi-Arabien verfinstert. Der Mondschatten überquert noch den Jemen. Der restliche Verlauf der Finsternis findet dann ohne weitere Landberührung auf dem Indischen Ozean statt\, wo die Finsternis bei Sonnenuntergang endet. \nSichtbarkeit im deutschsprachigen Raum\nDie Finsternis ist im deutschsprachigen Raum als partielle Sonnenfinsternis im ganzen Verlauf sichtbar. Die größte Verfinsterung wird im Südwesten\, in Zermatt im Schweizer Kanton Wallis\, mit maximal zu 61% Bedeckung erreicht. Die geringste Verfinsterung wird im Nordosten\, in Sassnitz auf Rügen\, mit maximal zu 28% Bedeckung erreicht. \nBild: EkkehardDomning – Eigenes Werk Map design by Ekkehard Domning\, based on eclipse data by Fred Espenak (NASA/Eclipsewise)\, local eclipse circumstances by Xavier Jubier and “Natural Earth III” maps by Tom Patterson.\, CC BY-SA 4.0
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