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SUMMARY:Perseiden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:Die Perseiden sind ein jährlich ab Mitte Juli bis in den späten August wiederkehrender Meteorstrom\, der in den Tagen um den 12./13. August ein deutliches Maximum an Sternschnuppen aufweist. Zum Maximum des Stroms kann man mit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde rechnen. Der scheinbare Ursprung dieses Stroms\, liegt im namensgebenden Sternbild Perseus\, nahe der Grenze zur Kassiopeia.  \nDer Perseiden Meteorstrom in der Geschichte\nDie erste überlieferte Beobachtung der Perseiden fand vor etwa zwei Jahrtausenden um 36 v. Chr. in China statt. Danach gab es Berichte aus Japan und Korea. In Europa stammt die erste bekannte Beobachtung aus dem Jahr 811.\nAus dem Jahr 1762 stammt die erste bekannte schriftliche Überlieferung aus dem Buch “Introduction a la Philosophie naturelle” vom niederländischen Naturforscher Pieter van Musschenbroeck\, dass die erhöhte August-Meteoritenaktivität ein jährlich wiederkehrendes Ereignis ist.\nIm Jahr 1792 gibt es in der Pennsylvania-Zeitung National Gazette einen Artikel zu einer erhöhten Meteoritenaktivität am 15. August. Der englische Naturforscher Thomas Forster schreibt in seinem Buch The Pocket Encyclopedia of Natural Phenomena für den 10. August des Jahres 1827: „Falling Stars and Meteors around about this time of year.“\nIm Jahr 1835 verfasste der belgische Astronom und Statistiker Adolphe Quetelet einen schriftlichen Bericht über einen Meteoritenschauer im Sternbild Perseus. Er war damit der erste Astronom\, der den Radianten des August-Meteoritenschauers mit dem Sternbild Perseus in Verbindung gebracht hat. \nDa das Erscheinen der Perseiden mit dem Fest des Märtyrers Laurentius am 10. August zusammenfällt\, der im Jahre 258 das Martyrium auf einem glühenden Rost erlitt\, werden sie im Volksmund auch Laurentiustränen oder Tränen des Laurentius genannt. \nIm 19. Jahrhundert dürfte das Maximum der Perseiden 1–2 Tage früher als heute gewesen sein: bei Eduard Heis 1839–49 am 11. August\, bei Wilhelm Meyer um den 10. August \nTitelbild: Symbolfoto NASA
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SUMMARY:Totale Sonnenfinsternis am Mi\, 12. August 2026
DESCRIPTION:Am Abend des Mittwoch\, den 12. August 2026\, wird eine totale Sonnenfinsternis von Europa und mehreren anderen Regionen der Welt aus zu sehen sein. In Tunesien ist nur eine partielle (teilweise) Sonnenfinsternis zu beobachten. Eine totale Sonnenfinsternis\, die für Tunesien und Nordafrika spektakulär ist\, findet erst am 2. August 2027 statt.\n \nDie Sonnenfinsternis vom 12. August 2026 gilt als das bedeutendste astronomische Ereignis in Europa seit 1999. Während der Kernschatten Teile Grönlands\, Islands und Spaniens streift\, ist das Spektakel im deutschsprachigen Raum als beeindruckende partielle Finsternis in den Abendstunden zu sehen. \n\nTotale Sonnenfinsternis (100%): Der Pfad der Totalität verläuft über die Arktis\, Grönland\, Island (Westen) und Nordspanien. In Spanien ziehen die Schatten unter anderem über Städte wie A Coruña\, Bilbao\, Valencia\, Saragossa und die Balearen (Mallorca).\nPartielle Sonnenfinsternis in Mitteleuropa:\n\nIn Deutschland\, Österreich und der Schweiz wird die Sonne kurz vor Sonnenuntergang zu einem Großteil vom Mond bedeckt: \n\nDeutschland: Bedeckung zwischen ca. 84% (Norden) und bis zu 93% (Süden).\nÖsterreich: In Salzburg und Wien werden etwa 87% bis 89% erreicht.\nSchweiz: Ähnlich hohe Bedeckungsgrade im Bereich von ca. 90%.\n\nIn Tunesien ist keine totale\, sondern nur eine partielle (teilweise) Sonnenfinsternis zu beobachten. Die Sonne wird am späten Nachmittag nur leicht vom Mond bedeckt. Eine totale Sonnenfinsternis\, die für Tunesien und Nordafrika spektakulär ist\, findet erst am 2. August 2027 statt. \nHinweis für die Sicherheit: Für die Beobachtung der partiellen Phasen ist zwingend eine zertifizierte Sonnenfinsternisbrille erforderlich\, um Augenschäden zu vermeiden! \nTitelbild: Von Ekkehard Domning – Eigenes Werk Map design by Ekkehard Domning\, based on eclipse data by Fred Espenak (NASA/Eclipsewise)\, local eclipse circumstances by Xavier Jubier and “Natural Earth III” maps by Tom Patterson\, CC BY-SA 4.0
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