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SUMMARY:Lyriden Meteorschauer 2026
DESCRIPTION:Die Lyriden (auch April-Lyriden) sind ein in jedem Frühling auftretender Meteorstrom zwischen dem 14. und dem 30. April mit einem Maximum um den 22. April\, der schon seit einigen Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung bekannt ist. Der Name leitet sich vom Sternbild Leier ab\, dem antiken Zupfinstrument Lyra. \nMeteorschauer bringen eine Abwechslung in den Frühlingsnachthimmel. Die Sternschnuppen des Lyridenschauers sind im Zeitraum zwischen dem 14. und dem 30. April mit einem Maximum um den 22. April im nordöstlichen und östlichen Sternenhimmel zu sehen. Wie bei allen anderen Sternschnuppenschwärmen ist die beste Beobachtungszeit der Lyriden am Morgenhimmel\, doch sind einzelne Sternschnuppen wegen des schon hoch über dem Horizont stehenden Radianten auch schon ab Mitternacht zu sehen. \nEntstehung \nBei den Meteoriten des Lyridenstroms handelt es sich um Teile des Kometen C/1861 G1 (Thatcher)\, der 415 Jahre für einen Sonnenumlauf benötigt. Wenn er die Sonne umrundet\, verflüchtigt sich Eis innerhalb des Kometen und setzt eingeschlossene Klumpen von Mineralien frei. Während sich diese Teilchen\, jetzt Meteoroiden genannt\, entlang der Umlaufbahn des Kometen ausbreiten\, bildet sich ein Meteoritenstrom. Wenn die Erde diesen Meteoritenstrom durchquert\, beeinflussen zahlreiche Meteoroiden unsere Atmosphäre und erzeugen Lichtblitze\, wenn die Meteoriten in der Atmosphäre der Erde vergehen. \nDie Lyriden in der Vergangenheit \nBereits 687 v. Chr. berichteten chinesische Astronomen über eine starke Rückkehr der Lyriden. Chinesische Beobachter berichteten\, dass Sterne wie Regen vom Himmel fielen. Weitere starke Schauer wurden 15 v. Chr. und 1136 n. Chr. beobachtet\, als in koreanischen Chroniken festgestellt wurde\, dass „viele Sterne aus dem Nordosten flogen“. Der erste gut beobachtete Ausbruch der Lyriden war 1803: Es gab so viele Lyriden\, dass die Menschen in Richmond\, Virginia\, über das Schauspiel am Himmel alarmiert waren. Bis zu 500-1000 Meteore pro Stunde waren zu sehen! Das war etwa zehnmal so stark wie der Perseiden-Meteorschauer! Weitere starke Meteoritenschauer mit über 100 Meteoren pro Stunde wurden in den Jahren 1922\, 1945 und 1982 beobachtet. \nTitelbild: NASA \nQuelle: Mit Material von Severe Weather und Wikipedia
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SUMMARY:Eta-Aquariiden Meteorstrom 2026 (Höhepunkt 5./6. Mai)
DESCRIPTION:Die Eta-Aquariiden (auch Mai-Aquariiden genannt) sind ein mittelstarker Meteorstrom\, den man jedes Jahr zwischen dem 19. April und dem 28.  Mai mit einem Höhepunkt um den 6. Mai sehen kann. Sie stammen vom Halleyschen Kometen\, für den seit mehr als zwei Jahrtausenden Sichtungen nachgewiesen sind. Der Name „Aquariiden“ geht auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann zurück. \nDie Eta-Aquariiden sind von Mitteleuropa aus nur etwa in der letzten Stunde vor der Morgendämmerung beobachtbar. Weil dann aber sein Radiant – nahe dem Stern Eta Aquarii – nur eine geringe Höhe über dem Horizont erreicht\, besitzen die Meteore der Eta-Aquariiden einen flachen Eintrittswinkel in die Atmosphäre\, wodurch die Meteorbahnen am Himmel oft auffallend lang erscheinen. Bei einer Radiantenhöhe von 10 Grad werden weniger als 20 Prozent der Meteore im Vergleich zur Zenitposition sichtbar\, d. h. von einer ZHR um 65 kann der Beobachter tatsächlich maximal 10–15 Strommeteore pro Stunde sehen.\nWeiter südlich verbessern sich die Bedingungen merklich\, denn sowohl die Dauer der Nacht als auch die Höhe des Radianten im möglichen Beobachtungsfenster wachsen an. Beispielsweise auf den Kanarischen Inseln kann man rund drei Stunden effektiv nutzen und der Radiant erreicht zum Ende mehr als 30 Grad Höhe. \nTitelbild: Symbolfoto Meteor NASA
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